Daniel Sing

Inhaber Global Promotions – Sing e.K.

Herzlich Willkommen

Auf dieser Seite möchte ich Ihnen einen kleinen Einblick zu der Person hinter Global Promotions „Daniel Sing“ geben. Ich wurde 1979 in Günzburg (Bayern) geboren. Meinen beruflichen Werdegang startete ich mit einer Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann in einem bekannten Einzelhandelsgeschäft in Günzburg. Auf meinen Grundwehrdienst im Transportbataillon in Ellwangen folgten einige Jahre als angestellter LKW-Fahrer in verschiedenen Speditionen. Ich denke, ich brauche Ihnen nicht zu erklären, dass ein „LKW-Fahrer“ kein lohnendes Gehalt für seine Arbeit bekommt. Die traurige Wahrheit: Das Geld reichte vorne und hinten nicht… Der einzige Vorteil – aufgrund der vielen (unbezahlten) Überstunden – kam ich kaum dazu, mein verdientes Geld auszugeben. Spaß beiseite, es dauerte nicht lange und ich häufte einen großen Berg Schulden an und das obwohl ich einen Vollzeitjob hatte!?! Die Lösung: ein Nebenjob! Doch was kann man „nebenbei“ arbeiten, wenn man täglich 12 Stunden und mehr mit dem Hauptjob beschäftigt ist? Doch dazu später mehr.

Wie Sie wahrscheinlich auch träumte ich von der so oft gehörten „finanziellen Freiheit“. Leider ging es mir damals wie Ihnen vermutlich heute: Ich steckte fest im Hamsterrad. Auch bekannt als 40/40/40 Club. 40 Stunden die Woche arbeiten und das ganze 40 Jahre lang um anschließend (mit Glück) nur etwa 40 % des Einkommens als Rente zu bekommen.

Oft dachte ich mir, soll das wirklich das Leben sein? Muss es wirklich so weitergehen? Ich sah meinen Arbeitgeber in einem Sportwagen sitzen und musste sparen, wo ich nur konnte, um die Miete für meine kleine 2-Zimmer Wohnung zahlen zu können. Ein eigenes Auto, mit Freunden Essen gehen, … keine Chance. Ich arbeitete teilweise 6 Tage die Woche und mein Schuldenberg wurde immer größer. Sollte das jetzt wirklich so weiter gehen bis zur Rente?  Nein, damit konnte und wollte ich mich nicht abfinden!

Eine Lösung musste her. Doch was tun? Man kann es Schicksal nennen – vielleicht auch Zufall – aber als ich schon kurz davor war aufzugeben, mich mit meinem Leben abzufinden, rief mich mein Vater an (hier nochmals vielen Dank für deinen Anruf – ohne dich wäre ich heute nicht da, wo ich jetzt bin). Er erzählte mir, dass er im Internet eine Revenue-Webseite gefunden hat auf der man sogenannte „Werbepakete“ kaufen kann. Dafür bekäme man dann täglich bis zu 1,5 % Rendite. Heute lache ich darüber (viele Menschen denken heute noch so), denn diese Beschreibung entsprach natürlich nicht ansatzweise der Wahrheit (siehe meinen Blogbeitrag Revenue-Share). Kurzerhand registrierte ich mich bei dem Programm und „investierte“ einige Dollar. Um die Wahrheit zu sagen, ich reduzierte meinen wöchentlichen Lebensmitteleinkauf und steckte das Geld voller Hoffnung in diese blinkende und professionell wirkende Internetseite. Mein Tagesablauf zu dieser Zeit: Nachts um 3 Uhr aufstehen, 2 Stunden lang meinen Referral Link bewerben, von 5 bis meist 18 oder 19 Uhr LKW-fahren, essen und dann bis 22 Uhr wieder Referral-Link bewerben. 5 Stunden schlafen und das Ganze von vorne. Sehr schnell lernte ich, je mehr Zeit und Geld ich „investiere“, umso mehr verdiente ich. Ein Traum war geboren, der Traum vom selbständigen Network-Marketer! Ich re-investierte das verdiente Geld und verdiente von Tag zu Tag immer mehr. Die Webseite hielt was sie versprach, einige Monate… Dann war die Webseite offline…. Die ersten Tage nach dem Crash redete ich mir ein, dass es bestimmt nur kleinere Probleme sind und die Webseite bestimmt bald wieder online geht… Tat sie nicht… Was folgte war blankes Entsetzen, all mein Geld war weg. Der Reichtum war zum Greifen nah gewesen. Aufgeben? Nein! Das kam nicht in Frage. Ich lernte in dieser Zeit einige Networker kennen, wovon viele meinen Traum lebten und monatlich 2.000 € bis 5.000 € und noch mehr verdienten. Ich behielt meinen Tagesablauf bei, startete in mehreren Programmen gleichzeitig, verfeinerte meine Fähigkeiten im Erstellen von Webseiten, Landingpages, Email-Listen. Heute weiß ich, ich durchlief einen Lernprozess. Dieser musste sein. Hunderte Male bin ich auf die Nase gefallen und immer wieder aufgestanden. Mit der Zeit wuchs auch meine Erfahrung und ich knüpfte Kontakte zu immer mehr erfolgreicheren Networkern. Jedes Wort habe ich aufgesaugt wie ein Schwamm. Ich wollte besser werden und hatte mein Ziel klar vor Augen!

Dann kam Tag X. Ich wollte wie immer um 3 Uhr nachts aufstehen und anfangen zu arbeiten, doch ich konnte mich nicht mehr bewegen. Schmerzen im Rücken! Ich meldete mich bei meinem Arbeitgeber krank und kroch Richtung Krankenhaus. Die Diagnose: Bandscheibenvorfall. Die harte Arbeit als LKW-Fahrer forderte seinen Tribut. Doch was tun? Ich konnte nicht auf mein Gehalt verzichten. Meine Internetfirma war nur ein Kleingewerbe. Verdientes Geld musste ich re-investieren oder benötigte es, um Werbung zu schalten. Also eine Woche Krankenschein und danach zurück in die Arbeit (wie dumm war ich ???). Das Ganze konnte ich so noch einige Monate durchziehen, doch dann kam der Tag, an dem es einfach nicht mehr weiterging. Mein Körper war am Ende, der Rücken streikte. Ich musste einsehen, dass es so nicht mehr weiterging. Was folgte waren einige Wochen im Krankenhaus mit anschließender Erholung in der Reha.

Während der Reha klingelte mein Handy. Mein Chef! Nein, er wollte sich nicht erkundigen wie es mir geht oder gute Besserung wünschen (Zur Erinnerung: Ich habe mich kaputt gearbeitet, damit er Sportwagen fahren konnte). Er rief mich an, um mir zu sagen, dass er einen neuen Fahrer eingestellt hat. Er benötigt meine Dienste nicht mehr. Ein Schock! Was sollte ich jetzt tun?

Mein erster Gedanke war: Ein neuer Beruf muss her, also ab zum Arbeitsamt. Dort bekam ich nach einigen Gesprächen das Angebot zum Speditionskaufmann umzuschulen. Der einzige Haken daran war, dass diese Umschulung erst 8 Monate später startete. Auf meine Frage, was ich denn 8 Monate lang tun solle, bekam ich als Antwort: „Machen Sie halt Urlaub.“ Super, aber mit welchem Geld? 8 Monate zuhause absitzen? Nein… Also fragte ich freundlich nach, ob ich denn kleingewerblich in dieser Zeit arbeiten dürfe. Klare Antwort, ja! Allerdings müsse ich meine Einnahmen daraus monatlich melden. Nun konnte ich all meine freie Zeit verschiedenen Internetprogrammen widmen und diese bewerben. Und siehe da, mein Einkommen wuchs. Nach 8 Wochen verdiente ich in der Woche das Monatsgehalt meiner Beraterin bei der Arbeitsagentur! Als ich ihr diese Zahlen schickte, bekam ich eine freundliche, aber doch bestimmte „Einladung“ zu einem persönlichen Gespräch. Sie fragte mich, ob ich scherze und die Zahlen wirklich korrekt seien. Da sie nicht verstehen konnte, wie man im Internet so viel Geld verdienen kann, zog sich das Gespräch über mehrere Stunden. Allerdings liefen all meine Erklärungsversuche ins Leere und sie verstand mich immer noch nicht. Nach gefühlt 5 Stunden klappte sie die Mappe mit meinen Unterlagen zu und sagte: „Herr Sing, bis zum Start der Umschulung sind es noch knapp 6 Monate. Sie gehen jetzt los, ändern Ihren Gewerbeschein in „Hauptberuflich“ und konzentrieren sich auf (wörtlich) …was auch immer Sie tun. Sollte Ihr Geschäft in den nächsten 6 Monaten nicht mehr laufen, dann rufen Sie mich an und machen die Umschulung.“

Ich habe sie bis heute nicht mehr gesehen.

Nun setzte ich alles auf eine Karte. Meine Karriere als Vollzeit-Networker begann! Selbstbewusst ließ ich meinen Gewerbeschein von „Nebenberuflich“ auf „Hauptberuflich“ ändern und arbeitete ab diesem Moment täglich 12 Stunden und mehr im Internet. Ich war so verbissen darauf meinen Traum in die Realität umzusetzen, dass ich alles um mich herum ausblendete. Auch die gut gemeinten Ratschläge meiner damaligen Lebenspartnerin, die mich bekniete, ich solle doch einen „normalen Job“ suchen (also zurück ins Hamsterrad). Sie meinte, dieser wäre doch viel sicherer. Doch ich ließ mich nicht abbringen. Die Verbissenheit kostete mich letzlich die Beziehung. Die Koffer waren schnell gepackt und ich konnte aufgrund meiner neuen finanziellen Situation direkt in eine eigene Wohnung ziehen. Und es kam besser: Die jahrelange Lernphase und mein eiserner Wille machten sich bezahlt. Es dauerte nicht lange und ich überholte bezüglich Einkommen und Wissen alle meine bisherigen Sponsoren. Ich hatte mir meinen Platz in der Welt der Network-Marketer verdient. Nie werde ich den Tag vergessen, an dem ich binnen 24 Stunden mehr verdiente, als meine bisherigen „Götter“ im ganzen Monat.

Sie können mir glauben, es ist ein wahnsinnig gutes Gefühl zum Porschehändler zu gehen und auf die Frage des Verkäufers, ob er denn helfen könne, zu antworten: Ja, ich will den da! – Wollen Sie den finanzieren oder leasen? Nichts dergleichen, ich zahle BAR!

Sein Gesicht, unbezahlbar….

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Heute bin ich dankbar für alle Fehlschläge. Ohne die Erfahrungen, die ich dadurch gemacht habe, wäre ich jetzt nicht da wo ich bin. Voller Stolz kann ich behaupten, dass ich aus dem „Hamsterrad“ ausgestiegen bin. Ich habe meine persönliche und vor allem finanzielle Freiheit gefunden. Sie ermöglicht mir in einem großen Haus zu wohnen, Rolex zu tragen und schicke Sportwagen zu fahren. Gedanken, wie ich meine Miete zahlen soll, gehören nun der Vergangenheit an.

Auf dem Erfolg ausruhen? Auf keinen Fall… Da mich das Thema Gold schon immer faszinierte, habe ich die Chance ergriffen und ein eigenenes kleines Geschäft eröffnet, die Goldbox. Ich verkaufe dort mit meinem Team nebst exklusivem Schmuck und hochwertigen Uhren auch Gold- und Silberbarren zu absoluten Spitzenpreisen. Zum Leidwesen meiner hiesigen Konkurrenz kann ich auch Altgold zu absolut fairen Preisen ankaufen.

Kommen Sie mich doch einfach mal in der Goldbox besuchen.

Ich hoffe, ich konnte Ihnen mit meiner Lebensgeschichte etwas die Angst vor dem Leben außerhalb des „Hamsterrads“ nehmen. Ich kann Ihnen versichern, das Gras ist wirklich grüner auf der anderen Seite 😉

Sollten auch Sie jetzt mit dem Gedanken spielen im Bereich Network-Marketing Fuß zu fassen, ganz egal ob Haupt- oder Nebenberuflich, zögern Sie nicht, mich zu kontaktieren. Vielleicht arbeiten Sie auch schon in diesem Bereich und möchten sich etwas austauschen? Sehr gerne nehme ich mir die Zeit, setze mich mit Ihnen zusammen und gebe mein Bestes auch Sie in die finanzielle Freiheit zu führen, indem ich mein Wissen mit Ihnen teile.

Bis dahin verbleibe ich mit besten Grüßen

Ihr

Daniel Sing